Der Einsatz von unbedachten Echosignalen kann sich auf Gespräche
auch negativ auswirken. Vor allem, wenn das Gegenüber die
Technik erkennt. Es ist deshalb ratsam, die Gesprächstechnik
"Echosignale" sparsam anzuwenden. Wir müssen zudem wissen: Der
Gesprächspartner könnte geschult sein und die Lenkungstechnik
"Echosignale" durchschauen oder sie selbst anwenden. Manipulative
Echosignale gilt es zu stoppen, damit der Gesprächspartner
diese wirkungsvolle Technik nicht gegen uns einsetzen kann, indem er
beispielsweise bewusst der Frage ausweicht oder vom Thema ablenkt.
Wie in der Medizin, wo gute Medikamente missbraucht werden können,
ist es auch bei der Rhetorik möglich, wirksame Techniken
zu missbrauchen. Wenn wir nicht ausgetrickst werden wollen, lohnt
es sich, die wichtigsten Lenkungstechniken (Ablenkungstechniken)
zu kennen. Nur wer die rhetorischen Phänomene wahrnimmt, kann
gegensteuern. Echosignale können wir entlarven. Es muss uns auch
gelingen, trotz Echosignal sehr schnell wieder zum eigenen "roten Faden"
des Gespräches zurückzukehren.
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In einem persönlichen Coaching im Simulator befähigen wir
Sie, faire Kontertechniken anzuwenden. Das Lesen dieses Beitrages allein
genügt noch nicht. Es lohnt sich, sich dialektisch schulen zu lassen. Wir
können auch ohne Coaching im Alltag die Wahrnehmungsfähigkeit
verbessern. Rhetorik.ch ermöglicht es Ihnen ein kostenloses,
beobachtendes, reflektierendes Lernen.
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