Trump ist ab heute wieder im Amt. Und er schon eine erste Exekutivanordnung
gemacht: radikale Genderideologie-Kommunikation wird bei der
Regierung verschwinden. "Frau" heisst nun "Erwachsener weiblicher Mensch".
Auf Pass oder Ausweisen soll die biologische Realität
eingetragen werden und nicht eine selbst-definierte Identität.
Männer, die sich als Frauen identifizieren, dürfen nicht in
Frauengefängnisse. Wenn es um Gesetze gegen Sexdiskriminierung
geht, dürfen Organisationen nich mehr vorgeben, dass Männer
Frauen sein können, oder Frauen Männer. Das wird wohl auch im
Sport Auswirkung haben. Es war eines der effektivsten Wahlversprechen
von Trump. Die meisten Medien (auch in Europa) hatten sich
der Idelogie einer kleinen, aber effektiven und radikalen Minderheit
gebeugt. Man kann sowohl in den USA als in Europa den
Job verlieren, wenn man den "transfeindlichen" Stempel kriegt. Firmen
hatten Angst und beugten sich dem Diktat. Trump
wird auch heute noch vor allem darum verteufelt, weil er Gegensteuer gab.
Der Slogan "Kamala Harris is for They/Them, Trump is for you"
("Kamala Harris ist für die Anderen, Trump ist für Dich")
war wohl eine der erfolgreichsten Slogans in der Geschichte der Politik.
In den USA eine grosse Mehrheit der Bevölkerung gegen radikale Genderideologien.
Vor allem aufgestossen sind Fälle, wo sich als Frauen identifizierte Männer
im Sport Erfolge hatten, oder wo sich als Frauen identifizierende
Vergewaltiger in Frauengefängnisse gesteckt worden sind, oder wo
Männer in Frauensaunas oder Umkleidekabinen
gelangten. Gesunder Menschenverstand oder Fairheit im Sport sind
wichtig geblieben. Nicht nur für diejenigen, die selbst Sport
treiben, sondern auch für die meisten, die beim Sport zuschauen.
Trump wird auch heute noch als "Populist" bezeichnet. Es ist interessant,
wie das Wort "Populist" heute als Schimpfwort verwendet wird.
Als ob nicht jeder Politiker in jeder Demokratie automatisch Populist
sein muss. Schliesslich müssen sie von der Mehrheit gewählt werden.
Ürigens kann man von der Fotowahl der
Zeitungen ganz klar sehen, wie das Medium (die Redaktion) über Trump denkt.
Wer Trump hasst, bringt ein schlechtes Bild, oder Leute die im Regen stehen,
oder die Indianerszene vom Vorfest von gestern. CNN, WashingtonPost und NYT
sind Beispiele. Sie haben das ganze Jahr 2024 versucht Trump fertigzumachen.
Ohne Erfolg. Der Einfluss dieser einst starken Medien ist verschwunden. Trump war
immun. Die traditionellen Medien könnten aber in den nächsten 4 Jahren
wieder dazugewinnen, denn Trump war schon in der ersten Amtszeit ein Thema,
das die Leute interessiert. Ihre fehlgelaufenen Versuche wurden aber auch
auch immer mehr von unabhängigen Journalisten verlacht. Wenn politische
Einflussnahme offensichtlich ist, dann ist sie nicht mehr wirksam.
So gibt es Meme Kompilationen von Leuten die vorausgesagt haben, dass es
unmöglich ist, dass Trump Präsident wird.
Quelle.
Die Voraussagen, dass Trump nie Präsident werden wird passierte
noch vor seiner ersten Amtszeit.