Biden stellte er Vladimir Selenski bei der Nato-Zeremonie in Washington
als Präsident Putin" vor.
Selenski stand daneben und entgegnete: "Ich bin besser."
Seit seinem Auftritt im TV-Duell wird Biden noch mehr beobachtet.
Bei einer Pressekonferenz hat Biden seinen Vize Präsident
Kamala Harris als "Vize President Trump" genannt.
Es scheint, dass in Biden's Kopf Freunde und Feinde ganz nahe beisammen
sind. Man fragt sich immer mehr, ob alles noch in Ordnung ist in
Biden's Kopf. Auf jedenfall sind das Zeichen von verschwommener
Wahrnehmung und Gedächtnisschwächen.
Nachdem Biden von einem Fettnapf zum nächsten tritt, hält er sich
erstaunlicherweise zurück. Gekonnt verhält er sich damit wahltaktisch klug.
Würde die Aufmerksamkeit auf ihm liegen, könnte Biden
punkten. Jetzt darf er auch nicht auf Biden losdreschen. Die bewusste
Zurückhaltung führt dazu, dass Biden sich in der
Öffentlichkeit weiterhin selbst demontiert.
(Er kann nach 2000 Uhr keine Interviews mehr geben, weil er dann
angeblich zu müde sei und er erinnerte sich nicht einmal mehr,
ob er das Fernsehduell nachträglich selbst auch angeschaut
habe). Trump darf jetzt den Gegner auf keinen Fall stören,
während Biden sich selbst zerstört. Es fällt
auch auf: Trump wirkt plötzlich soft. Er will nicht mehr
schockieren. Er soll sogar heimlich das Parteiprogramm umgeschrieben
haben. Es gibt plötzlich keine Einschränkungen des
Abteibungsrechtes mehr; Die Bundesstaaten sollen entscheiden, wie sie
die Abtreibungen handhaben wollen. Tragisch: Biden müsste
eigentlich in Panik geraten. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Er ist
überzeugt, dass nur er Trump schlagen kann. Biden geht sogar
soweit, dass er findet: Nur Gott könne ihm zum Räcktritt
bewegen. Der Realitätsverlust ist bei Biden schon so weit
fortgeschritten, dass es immer tragischer wird. Besonders schlimm: Bidens
Frau verpasst es nicht nur, dem eigenen Mann reinen Wein einzuschenken. Im
Gegenteil, sie schürt Bidens Realitätsverlust, indem
sie alle Patzer ausblendet.