Im Medienspiegel werden derzeit Gründe aufgezählt, weshalb es zum Rechtsrutsch kam:
- Die Europa-Wahl sei eine Denkzettel-Wahl gewesen um die Unzufriedenheit mit den Regierungen zu kommunizieren
- Das Volk hatte Gelegenheit, zu zeigen, dass ihren Bedürfnissen nicht gerecht wurde
- Mit den aussenpolitischen Unsicherheiten und den Kriegen in der Ukraine und Nahost, ist das Sicherheitsbedürfnis gewachsen
- Die Menschen wollen mehr auf die eigenen Bedürfnisse schauen.
Was in den Medien kaum erwähnt oder bewusst verschwiegen wurde:
- In Deutschland wurde die AfD (die Partei ist demokratisch gewählt) über Jahre als illegale
Partei stigmatisiert. Jeder fünfte Deutsche kann doch nicht als Nazi freundlich bezeichnet werden.
Mit der Isolierung dieser Partei kam es zu einer Trotzreaktion. Viele merken, dass es nicht zulässig ist,
eine Partei willkürlich an den Pranger zu stellen. Die Medien laden beispielsweise bei Diskussionen
kein AfD Mitglied ein, auch wenn es um ihr Kernthema Migration geht.
Obwohl die AfD als eine der stärksten Kraft ist, will keine andere Partei mit ihr zusammenarbeiten.
- Die zunehmende Kriminalität von Asylbewerbern wird offensichtlich schöngeredet.
Viele Redaktionen haben die Herkunft der Täter bewusst verschwiegen.
- Illegalen oder kriminellen Asylanten werden selten ausgewiesen.
Auch nach den Wahlen erkennt die Bevölkerung, wie der Erfolge der Rechten kleingeschrieben wird:
Obschon die AfD vor der Wahl ständig an den Pranger gestellt worden ist und die Demonstrationen
gegen diese Partei wirkungslos blieb, lesen wir: Der Erfolg sei weniger gross als vermutet.
Viele frühere AfD Stimmen seien wahrscheinlich an die Wagenknecht-Partei gegangen.
Die Leser verspüren: Der unerwartet grosse Erfolg wird negativ gefärbt.
Obwohl man vor der Wahl mit einem Verlust oder mindestens mit einer Stagnation gerechnet hat,
trat das Gegenteil ein. Die AfD gewann nochmals dazu. Anstatt die wahren Gründe des Erfolges der
Rechts-Parteien aufzulisten, werden die Länder gross aufgemacht, bei denen die Rechten der
Durchbruch nicht gelungen ist.
Die Teuerung macht der Bevölkerung enorm zu schaffen. Der grüne Klimaschutz wird als nicht
bezahlbar betrachtet. Die Bevölkerung erlebt im Alltag hautnah, was die irreguläre Migration bedeutet.
Aus Bild: "Sie sehen, wie junge Männer das Leben junger Einheimischer verändern - im Park, im Club,
auf der Strasse, im Bus, am Bahnhof, auf dem Schulhof:.Die Gewaltbereitschaft junger Männer auf dem
Maghreb und dem Nahen Osten wurde nicht ernst genommen oder als Rassismus diskreditiert.
Junge Menschen trauen sich nicht mehr zur Polizei zu gehen, weil sie die Rache der Täter fürchten."
Wenn die klassischen Parteien die Wünsche der Bevölkerung weiterhin missachten und
die zentralen Gründe der Erfolges der Rechtsparteien ausblenden, werden sie weiter an Boden verlieren.
Die Medien dürften nicht Steigbügelhalter der rotgrünen Ideologen werden, welche die
Kriminalität beschönigen, mit Aussagen wie:
Es sind ja nur wenige! - oder mit der Forderung: "Es darf keine Limite geben bei der Aufnahme von
Asylanten. Grenzen sollen nicht bewacht werden. Ausschaffungen verstossen gegen die Menschenrechte."
Sachgerecht informieren will auch heissen, die Bedenken der Bevölkerung akzeptieren und unparteiisch
Fakten zu nennen. Die Migration ist eines der brennendsten Probleme geworden, die alle tangieren:
Wohnungsknappheit, Gesundheitskosten, Schulklassen, Kriminalität, Vergewaltigungen.
Es darf nicht sein, das jene, die Probleme konkret beim Namen nennen, als Fremdenhasser stigmatisiert zu werden.
Jedes Volk hat das Recht, die eigenen Bedürfnisse überzuordnen. Europa wird nie alle Armen und
Hungersnot-Leidenden der Erde aufzunehmen können. Wenn es den Politikern nicht gelingt,
den Krisenländern vor Ort zu helfen und die illegalen Einwanderern auszuschaffen, werden die
Rechts-Parteien noch mehr Aufwind haben.
Bewährt hat sich bei der Migration der Ansatz: Hilfe zur Selbsthilfe.