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www.rhetorik.ch aktuell: (04. Mai, 2014)

Kann man Bildattraktivitaet messen?

Rhetorik.ch Artikel zum Thema:
AI Forscher interessieren sich für messbare Grössen, die die Popularität eines Bildes ausmacht. In einem in 20 Minuten erwähnten Artikel eines Teams von MIT, eBay und DigitalGlobe wurden 2.3 Millionen Bilder statistisch untersucht. Als Popularität wurde die Anzahl Bildaufrufe genommen und mit einfachen Farbhistograms korrelliert. Auf dieser Seite können Bilder raufgeladen werden. Der Computer sieht dann voraus, wie populär das Bild sein kann. Wir haben es mit ein paar Rheinfallbilder (Turner und Bleuler Malschule) ausprobiert:



20 Min:
Positive Auswirkungen auf den Erfolg von Bildern im Internet haben laut Khosla vor allem Miniröcke, Bikinis, BHs, Parfümflaschen - und Waffen. Hingucker sind auch Fotos mit Geparden, Riesenpandas, Lamas oder Marienkäfern. Auch Bilder, auf denen Tassen zu sehen sind, bekommen viele "Likes". Weniger erfolgreich sind hingegen Bilder, auf denen Pferde, Wildschweine, Notebooks, Golfwagen oder Heizkörper abgelichtet sind. Die Studie sagt auch, dass Menschen allgemein beliebter sind als Gegenstände. Zudem schneiden Fotos, die in warmen Rot- oder Gelbtönen gehalten sind, besser ab als Fotos in kalten Farbtönen. Entscheidend für den Erfolg sind allerdings nicht nur obige Faktoren, sondern auch die Anzahl Follower oder Freunde, die das Bild teilen können. Um zu testen, ob Bilder das Potenzial haben, viral zu werden, hat Khosla seinen Algorithmus öffentlich zugänglich gemacht. Auf seiner Website können eigene Bilder hochgeladen werden, die anschliessend auf einer Skala von 1 bis 10 bewertet werden. Erreicht ein Bild wenige Punkte, floppt es. Eine Zehn auf der Skala hingegen lässt auf eine Klickgranate schliessen.
Eine Seite aus dem Artikel:

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