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www.rhetorik.ch aktuell: (06. Okt, 2011)

Sarah Palin sagt ab

Rhetorik.ch Artikel zum Thema:
20 Min Palin hat sich selbt den Ast abgesägt, auf dem sie sass. Sie war die Ikone der populistischen Tea-Party-Bewegung: Sarah Palin hat das höchste Amt der USA nun aber ausgeschlossen.
Eine "Washington Post" Kolumne von Kathleen Parker notierte mit spitzem Griffel, dass wohl vor allem die Fernsehproduzenten traurig darüber seien. Allerdings zeige der Rückzug, dass Gott existere: Im Jahr 2008 hatte Palin nämlich zur Reporterin Greta Van Susteren gesagt:

Es ist so mit mir: "Ok, Gott, wenn es eine offene Tür für mich gibt - so bete ich immer - dann sag ich mir: 'lass mich nicht die offene Tür verfehlen, zeige mir die Tür auch wenn sie nur einen Spalt offen ist, vielleicht werde ich diesen Spalt öffenen und durch ihn durchbrechen. Aber lass mich nicht die offene Tür verfehlen." "I'm like, `Okay, God, if there is an open door for me somewhere' - this is what I always pray - I'm like, `Don't let me miss the open door, show me where the open door is, even if it's just cracked up a little bit, maybe I'll plow right on through that, maybe prematurely plow through it, but don't let me miss an open door."


Offenbar habe Gott die Tür nicht geöffnet. Der Artikel schliesst mit: Und Gott sagte: "Sarah, gehe nicht." Und Sarah hörte auf ihn und Sarah war weise. Und das himmlische Licht leuchtete über die Nackten und die Bekleideten und Friede kehrte zu den Menschen zurück.

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