- Man soll nie verallgemeinern.
- Vermeide Cliches wie die Pest. Das ist ein alter Hut.
- Vermeide alle Alliterationen
- Präpositionen sind keine Worte, ein Satz beendet wird mit.
- Partizipiere die Umgangssprache.
- Vermeide das Kaufmannsund & oder Abkürzungen etc.
- Bemerkungen in Klammern (wie relevant auch immer) sind unnötig.
- Beiläufige Satzteile so will es die Regel jedoch müssen in Kommas eingeschlossen werden.
- Abkürz. sind unnötig
- Brauche keine Fremdsprache, wenn es einen equivalente Germanische Analogie gibt.
- Eliminiere Zitate. Wie Ralph Waldo Emerson mal gesagt haben soll: "Ich hasse Zitate. Sag mir, was Du weisst."
- Vergleiche sind so schlecht wie Cliches.
- Brauche nicht mehr Wörter als nötig. Das ist völlig überflüssig.
- Es ist erforderlich, archaische Ausdrücke zu vermeiden.
- Vermeide auch veraltete Orthographie.
- Untertreibungen sind immer am Besten.
- Übertreibungen sind Tausend mal schlimmer als Untertreibungen.
- Einwortige Sätze? Niemals.
- Sei nicht redundant.
- In Analogien zu schreiben ist wie eine Schlange mit Federn.
- Der Passive soll nicht benutzt werden.
- Vermeide Redensarten, um nicht ins Schlingern zu kommen.
- Wiederhole Dich nicht, oder vermeide zu sagen, was Du schon gesagt hast.
- Wer braucht schon rhetorische Fragen?
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- Brauche keine Kommas, die nicht, nötig, sind.
- Subjekt und Verb muss immer übereinstimmen.
- Keine Hyperbeln bitte. Nicht einer von Tausend kann sie effektiv gebrauchen.
- Brauche keine grossen Worte, wenn ein Diminutiv genügt.
- Sei mehr oder weniger spezifisch.
- Ein Komma zwischen Subjekt und Prädikat, zu setzen, ist nicht korrekt.
- Brauche einen Wörerbuch, um Typographische Feler zu finden.
- Wiederhole dich nicht, oder sage nicht was Du schon vorher gesagt hast.
- Brauch' das Apostroph am richtigen Platz und vermeide es, wenn es nicht nötig ist.
- Vermeide keine doppelten Negationen.
- Sorgfältiges Gegenlesen notwendig, um ausgelassene Worte zu finden.
- Keine Satzfragmente.
- Vermeide es, Dich in schwülstigen lexikographischen
Konstruktionen zu suhlen.
- Ein Autor darf nicht Deinen Gesichtspunkt verschieben.
- Vermeide zuviele Ausrufezeichen!!
- Plaziere Pronomen so nahe als möglich, speziell in langen Sätzen, mit 10 oder mehr Wörtern, zu ihren Objekt.
- Wenn ein Wort am falschen Ort im Satz ist, dann das Verbindungswort es ist.
- Vermeide Redewendungen, die flockig, neblig oder wolkig tönen.
- Brauche immer das richtige Idiom.
- Kremple die Ärmel hoch und packe den Stier bei den Hörnern und vermeide das Vermischen von Metaphern.
- Falls Du Dein Werk wieder und wieder liest, kannst Du eine grosse Anzahl von Repetitionen durch Lesen und Editieren finden.
- Und sei bedacht, alles zu beenden, was Du
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