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www.rhetorik.ch aktuell: (9. September, 2006)

Hellseher die schwarz malen

Teil I.



Andrés Ovalle, "Der Hellseher"
Das Interview mit Natascha Kampusch wurde zum Strassenfeger. Medienberater, Psychologen, Psychiater, Experten, Medienhäuser profitieren jetzt alle von dem Medienereignis. Das Interview spülte Geld in verschiedenste Kassen. ( Teil I) Am Mittwochabend erzählte das Entführung-Opfer Natascha Kampusch im ORF zum ersten Mal ihre Geschichte vor laufenden Kameras. Ein Millionenpublikum verfolgte das einmalige Medienereignis. In allen Medien waren Kommentare zu lesen. Die Medienecho und die Reaktionen der Bevölkerung nach diesem ungewöhnlichen Auftritt war ebenfalls aussergewöhnlich. Zuschauer und Experten vermuteten, rätselten, kritisierten und kommentieren. Das Echo des starke Auftritt von Natascha Kampusch haben wir ebenfalls mitverfolgt. Nachdem Entführungs-Opfer aus Wien hatte einiges erzählt hat - gewiss nicht alles - kommen nun die Hellseher zu Wort, die hinter jeder Geste, hinter jedem Wort vorsteckte Botschaften vermuten. Zahlreiche Schwarzmaler, Besserwisser und Kritiker äusserten seit Mittwoch ihre Bedenken:
  • Mit wem hat sie Blicke gewechselt?
  • Woher hatte sie die Halskette und die Armringe?
  • Kann sie jemals wie ein normales Mädchen einen Mann lieben?


Es wird auch kritisiert, dass der TV-Auftritt zu früh erfolgt sei. Man hätte das Kind noch nicht der Oeffentlichkeit preisgeben dürfen. Der Auftritt sei ein Fehler gewesen und werde der jungen Frau schaden.

In der Presse wimmelte es von Interpretationen. Folgeschäden werden heraufbeschworen. "Experten" rechnen damit, dass die negativen Folgen der Gefangenschaft noch sichtbar werden.

Weshalb kann man sich nicht freuen, wenn jemand so gut und konzentriert formulieren konnte? Müssen psychische Schäden und versteckte Folgeschäden immer herbeigeredet werden? Psychologen müssten das Phänomen kennen, dass Negatives verstärkt werden und sogar in Erfüllung gehen kann, wenn man es ständig wiederholt und sich die Gedanken auf die möglichen Folgeschäden fokussiert.





Anstatt die junge Frau Kampusch zu stützen, reden Psychoexperten, die Frau klein. Sie zerreden die innere Stärke des Opfers als typisches Stockholm-Syndrom. Sie sprechen von emotionalen Schäden, die nicht sichtbar sein können, Schäden die nie mehr heilen werden. Sie betonen ständig das Negative. Der Grundtenor: Erst die Zeit wird zeigen, ob sie klarkommt." Es kamen in den Berichten keine Menschen zu Wort, die zwar auch furchtbares erlebt haben, die sich sich nicht runtermachen und ent-mächtigen liessen. Man hat heute das Gefühl, die Folgeschäden wären schon Tatsache. Die Stärke von Natascha Kampusch sollten wir nicht ausblenden, die emotionelle Verankerung in sich selbst nicht übersehen. Kampusch braucht nach acht Jahren Anerkennung dessen, was sie heute kann und ist. Sie ist ein autonomer Mensch und darf künftig mit eigenem Willen entscheiden, ob sie sich den Medien stellen will oder nicht. Wir müssen ihr ihre eigenen Wünschen und ein selbstbestimmten Leben zugestehen. Diese Freiheit wird jedoch durch die psychologisierenden Negativ-Kommentare gefährdet. Könnte es nicht sein, dass jemand psychisch schneller gesundet, der nach vorne schaut und Vergangenes bewusst verdrängt? Könnte es nicht sein, dass der aussergewöhnliche TV- Auftritt mehr gebracht hat als unzählige Therapiestunden? Wir kennen Menschen, die trotz schlimmster Erlebnisse stabil blieben. Könnte es sogar sein, dass Innehalten, Ruhe, Lesen, Selbstlernen, Stille, Nachdenken auch positive Seiten hat (Ohne jemandem eine Gefangenschaft zu wünschen)? Ist es nicht denkbar, dass ein Kind - dank dem Konsum eines Kulturkanals - dank Fernsehen die Sprachkompetenz selbständig erweitern kann. Fernsehen darf vielleicht leider für viele Pädagogen einfach kein Lernhelfer sein. Falls Natascha Kampusch gar nicht so geschädigt wird, wie es die Kritiker vermuten, wären vielleicht die schwarzmalenden Hellseher enttäuscht. So gesehen sind die zahlreichen negativen Prognosen dieser "Experten" verständlich.




Nachtrag vom 15. September 2006: Der Medienberater und Natascha Kampusch

Es ist erstaunlich: Ausgerechnet Kampuschs Medienberater Dietmar Ecker ist es, der nach dem Interview in der Wochenzeitung "Die Zeit" schwere Vorwürfe gegen Medienvertreter erhebt. Er forderte ein neues, europäisches Medienrecht, um Menschen wie Natascha Kampusch besser zu schützen:

"Es kann doch nicht sein, dass sich ein 18-jähriges Opfer nicht mehr aussuchen kann, ob es von den Medien in Ruhe gelassen wird oder nicht."


Als Privatmann habe er Kampusch von den frühen Interviews abgeraten. Doch hätte er einen "Schutzmechanismus" aufbauen müssen:

"Ich musste verhindern, dass Frau Kampusch auf der Strasse angespuckt wird".


Sie habe deshalb das exklusive Interview an die österreichische Boulevardpresse verkauft, damit Natascha Kampusch eine "Schutzhand über sie" und ihren Lebensweg habe.

Zur Vorbereitung zum Medienauftritt

Kampusch Ein Artikel Spiegel 37/06 ist aufschlussreich. Wir erfahren, wie Ecker seine Klientin für den Fernsehauftritt vorbereitet hat. Der Zeitpunkt sei genau geplant worden, denn Ecker weiss, wie die Medien ticken. Der öffentliche Meinungprozess findet in der Regel zwei Wochen nach einem Ereignis statt. Zu diesem Zeitpunkt entscheide die Oeffentlichkeit, ob sie eine Person sympathisch finde oder nicht, ob sie ihr Bild möge oder nicht. Deshalb musste Eckert das Interview genau in dieser Zeitspanne organisieren. Die Oeffentlichkeit wollte endlich ihr Gesicht sehen. Hätte man die Person länger versteckt, so hätten sie die Paparazzis gejagt wie Lady Di. Ecker kannte als Medienkenner - bereit vorher - die Fortsetzungsgeschichte: Es liess das Ganze in eine, d.h. - in seine gewünschte Richtung - ablaufen. Ecker ging davon aus: Nach dem Interview werden alle Medien das Interview kommentieren, analysieren und die Bilder nachdrucken. Natasche wird sodann bis in alle Details ausgeleuchtet, auch von Psychologen und Experten (was dann tatsächlich auch der Fall war!). Ecker wusste ebenfalls:" Die Omis werden dann weinen und die Leute werden Natascha lieben!" Ecker kannte die Gesetzmässigkeiten von Soap Opern. Kommentar: Auch wir finden aus unserer Sicht, dass der Zeitpunkt des Interviews richtig gewählt worden war, denn die ersten heimlich aufgenommenen Handy-Fotos haben dazumal bereits kursiert und wurden in Wien zu 14'000 Euro angeboten. Somit durfte der Auftritt nicht hinausgeschoben werden. Ecker überzeugte Natascha Kampusch von der Notwendigkeit eines Interviews. Sie akzeptierte das Vorgehen und stimmte zu. Gemeinsam suchten Ecker und Kampusch den Interviewer von ORF aus.

Coaching heisst, antizipieren und trainieren

Ecker ging den Fragekatalog mit anderen Teammitgliedern und mit dem Entführungsopfer detailliert durch.

Vier Stunden verbrachte er mit Natascha Kampusch im Videoraum und simulierte das Interview Schritt für Schritt. Aussagen wurden nicht auswendig gelernt, aber alles wurden genau reflektiert. Frage um Frage. Es wurden Antwortvarianten und die wichtigen Kernbotschaften erarbeitet. Die Wirkung des Bildes (Start, Sitzposition usw.) wurden ebenfalls verglichen und bewusst gemacht. Das Entführungsopfer erkannte, dass sie über sich und ihre Trauer und ihre Kraft sprechen durfte, ja sogar darüber sprechen sollte. Eindeutige, konkrete Antworten wurden herausgeschält, die mit der Wirklichkeit übereinstimmten. Bei der Frage nach den Beziehungen zum Entführer lautete die optimale Antwort: "Ich hatte keine Beziehung zu ihm." Bei der Frage nach der Beziehung der Mutter fanden sie die Formulierung: "Wir sind uns sehr nahe." Alle Antworten wurden im Probelauf mit dem Video aufgezeichnet und ausgewertet.

Kommentar: Nach unserem Dafürhalten ging Ecker korrekt vor. Wie bei Piloten oder Sportlern heisst professionelles Coaching: Situationen simulieren, reflektieren und trainieren. Es heisst ferner, sich an die unangenehme neue Studiosituation gewöhnen und die Befragung so lange zu üben, bis man durch den vorhandenen Druck nicht mehr körperlich und gedanklich blockiert ist. Anderseits darf die Spannung nie ganz verschwinden (Der gute Stress - der Eustress - muss gewahrt bleiben). Wer Situationen sorgfältig antizipiert, simuliert und genau durchdenkt, macht erfahrungsgemäss ( wie Piloten beim Fliegen oder Sportler im Wettkampf) viel weniger Fehler. Natascha Kampus befolgte beim echten Interview - trotz der Arbeit im Labor - nicht alle Ratschläge. Das machte nichts. Im Fernsehen wirkte sie natürlich. Sie hörte aufmerksam zu und war ständig präsent. Manchmal wirkte sie jung, manchmal reif, mal sah sie kokett aus, mal war sie nach innen gekehrt, mal suchte sie die richtigen Wort - in stummer Panik, wie im Keller - dann wieder willensstark und diszipliniert und meist war sie erstaunlich beredt. Das professionelle Coaching zeigte sich darin, die gecoachte Person bleibt sich selbst. Sie wird nicht abgerichtet. Aussagen werden nicht auswendig gelernt. Ein guter Coach ist kein Theaterregisseur. Die Natürlichkeit und Spontanität muss auch nach intensivster Vorbereitungsarbeit gewahrt bleiben. Natascha Kampusch hat uns im echten Durchlauf vor Mikrofon und Kamera überzeugt. Weshalb? Sie blieb sich selbst. Wir sind überzeugt: Ein antrainiertes Falschspielen würde von jedem Laienpublikum erkannt. Ecker trainierte mit der jungen Frau vor allem das Denken. Er suchte zusammen mit ihr Kernaussagen und konkrete, aussagekräftige Antworten, die überzeugen, ohne Sachverhalte schönzureden, oder mit den Antworten auszuweichen oder zu lügen.




Nachlese vom 16. September 2006: Die Schwarzseher: Opfer sehen anders aus!

Schwarzseher wollen es nicht wahrhaben, dass Natascha Kampusch willensstark ist und die psychischen Schädigungen nicht wie prognostisiert sichtbar werden. Nach dem Interview äussern sich immer mehr Hass- und Neidautoren zu Wort:

  • sie stellen Natascha als Lügnerin hin
  • sie verbreiten Verschwörungstheorien
  • Sie behaupten: Alles war ein abgekartetes Spiel
  • "Diese junge Dame hält uns alle zum Narren!"
  • Den Eltern wird Mittäterschaft unterstellt
  • Opfer sehen anders aus!


Kommentar: Wir können auch nicht wissen, was an der Geschichte tatsächlich wahr ist. Doch stellen wir immer wieder fest, dass es gefährlich ist, sich nur auf eine Sicht zu verlassen. Erstaunlicherweis gibt es bei offenen Fragen immer Besserwisser. Wir haben bei der Geschichte Kampusch vor allem ihren Umgang mit dne Medien und die Wirkung der junge Frau am Bildschirm beschrieben. Zur Frage des weiteren Umgangs mit den Medien scheint für uns wichtig: Natascha darf keinenfalls eine neue (künstliche) Identität aufgepfropft werden. Medienberater Ecker meint dazu:

"Natascha Kampusch will Natascha Kampusch bleiben!"


Und Medienwissenschafter Jo Groebel schrieb:

"Natascha hat sich in aller Oeffentlichkeit zu ihrer Geschichte bekannt - und damit an Würde gewonnen. Sie wollte die Kontrolle über ihr Leben - auch in der Oeffentlichkeit. Dazu würde eine neue Identität nicht passen."


Dies scheint jenen Psychodoktoren nicht ins Konzept zu passen, die vom hergebrachten Muster ausgehen, dass ein Opfer nie ohne fremde Hilfe genesen könnte. Für sie darf so etwas einfach nicht wahr sein. Wenn es nun doch wahr wäre, so müsste dieses missliebige Beispiel mit rufschädigenden Thesen angeschwärzt werden. Was derzeit gemacht wird (Belege fehlen).




Nachtrag vom 23. September 2006: zu einem "Bunte" Artikel:

Die Schwarzmaler waren sich sicher: Opfer müssen weinen, zittern und zumindest einen gemarterten Blick haben. Dies war aber nicht der Fall. Die junge Frau wirkte selbstsicher. Sie wirkte nach acht Jahren Geiselhaft übermenschlich stark. Signale der Spannung waren in der Muskelspannung der Hände sichtbar. Psychologen, Anwälte, Therapeuten verstanden die Welt nicht mehr. Nach dem Auftritt entstand eine neue Mediensparte - die Rundum Inszenierung von Opfern - so wie sie sich schon einmal gezeigt hat - bei der Verschleppung des Ehepaares Wallert von der Insel Sipadan. In Oesterreich geistern jedenfalls bereits sonderbarste Meinungsäusserungen durchs Internet:

"Diese junge Dame hält uns zum Narren." "Natasche Kampus ist ausgefuchster wie wir alle" "Es geht ihr doch nur ums Geld..."


Ist diese Reaktion nur ein Zeichen von Unverständnis, weil eine Geisel aufgrund einer Präsentation, die nicht der Vorstellung von Therapeuten entsprach? Wenn nun der Frau vorgeworfen wird, sie sei unglaubwürdig, so finden wir dies unmenschlich.

Könnte es oder darf es einfach nicht sein, dass ein Opfer im Ausnahmezustand des Fernsehinterviews wieder jene Kräfte mobilisieren kann, das es in der Gefangenschaft entwickelt hatte? Wir stellen heute fest: So viel Power weckte leider nicht nur Bewunderung.





Mehr als 2.5 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 80 Prozent brachte Sendung dem öffentlich-rechtlichen ORF. Über 10 Millionen Menschen haben den Auftritt im ganzen deutschsprachigen Raum die intime Beichte am Bildschirm mitverfolgt.




Nachtrag vom 25. September 2006: Klagen Es gibt angeblich Aktenordner mit zahlreichen Verstössen gegen das Medienrecht - Drohen auch Klagen hinsichtlich copyright der ersten Bilder? Denn die Anwälte rüsten sich für eine Klagewelle?

Das britischen Boulevardblatt "Sun" hatte nach der Flucht des Opfers behauptet, die junge Frau, die als Zehnjährige entführt worden war, sei die "Sexsklavin" des Entführers gewesen und von ihm auch schwanger geworden.

Nach einem Paragrafen des österreichischem Medienrechtes sei dies eine "Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches" und könnte bis 20'000 Euro bestraft werden. Auch Verstösse wie Verleumdung dazu.

Tatsächlich haben sich viele Medien der "Verletzung höchstpersönlicher Lebensbereiche" schuldig gemacht. Auch jene Journalisten, die die Spekulationen jener Polizistin wiedergegeben haben, welche die junge Frau ach ihrer Flucht als erste gesprochen hatte. Die junge Polizistin hatte keine Ahnung im Umgang mit Medien und stellte öffentlich Vermutungen an, was das Verhältnis des Entführers und des Opfers betrafen. Nach Medienrecht ist dies jedoch unzulässig. Auch die Medien hätten diese Vermutungen nicht kolportieren dürfen. Bei dieser Aussage der Polizistin gibt es nämlich kein Zitierrecht.

Die Rechtsvertreter des Opfers haben betont, sie wollten nicht auf allen Klagen bestehen. Die Mandantin werde eine gewisse Grosszügigkeit walten lassen. Frau Kampusch sei kein "Streithansel". Sie wolle nicht "Gott und die Welt verklagen". Sie wünscht lediglich "tätige Reue" der betroffenen Medien. Die könnte heissen: - Richtigstellungen - Bussgelder (Spendengelder?)

Kampusch könnte übrigens auch ihr "Recht auf das eigenen Bild" einklagen. Nach dem spektakulären Interview wurden sogenannte "Screen-shots" auf den Titelseiten veröffentlicht. Das ORF könnte nun versuchen, sein Copyright auf den ersten Exklusivbild der der Entführten geltend machen und all jene einklagen, die bei der Publikation keine Rechte eingeholt hatten.


Nachtrag vom 23. Dezember 2006: Kampusch beklagt sich im zweiten Interview

Entführungsopfer Natascha Kampusch gab 100 Tage nach ihrer Flucht ein zweites Interview im österreichischen Fernsehen ORF. Sie beklagt sich über mangelndes Verständnis in der Öffentlichkeit.

Im zweiten Interview wirkte sie distanzierter und weniger souverän als im ersten Interview. Fragen zu ihrer Familie überging sie. Die junge Frau hat deutlich an Gewicht zugelegt. Über die Spekulationen und ihr Bild in der Öffentlichkeit sagte sie:

"Es tut mir nur Leid für die Menschen, die meinen, dass es mir irrsinnig gut geht"
"Sie sollen sich wirklich einmal hinsetzen und versuchen, sich in meine Lage zu versetzen."


Die Menschen könnten ja einmal ausprobieren, einen Tag oder eine Woche in einem engen Raum zu verbringen, fand sie und ergänzte mit bitterem Unterton:

"Ich würde sie gerne mal einen Tag in meine Haut schlüpfen lassen".


Es scheint, dass die junge Frau nach den langen Jahren der Gefangenschaft mit gesundheitlichen Problemen kämpft, etwa mit Zahnschmerzen oder Kreislaufproblemen. In ihrem jetzigen Leben glaubt sie von Leuten verfolgt zu werden. Sie soll auch viele Briefe von "Verrückten" erhalten.

Der Tageszeitung "Österreich" verriet sie, sie würde gerne mal eine Grossfamilie gründen. Scherzhaft fügte sie bei: "Bei mir sind es mindestens zehn Kinder, und dafür kein Hund." Beruflich möchte sie zum Journalismus: "Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich einmal beim Radio oder beim Fernsehen arbeite."


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